Deutscher Kinderschutzbund Der DKSB versteht sich als moderner Dienstleister für Kinder und deren Familien und setzt sich bereits seit Jahren im Rahmen seiner praktischen Angebote und einer umfassenden Lobbyarbeit für benachteiligte und in Armut lebende Kinder und deren Familien ein.

Kampagne: Kinderarmut – Gemeinsam Barrieren überwinden.

Anlass war die Erklärung des Jahres 2010 zum »Jahr der Armut und sozialen Ausgrenzung« durch die Europäische Kommission. Auftraggeber der

bundesweiten Spendenkampagne (Start: Weltkindertag am 20.9.2010, Berlin) war der Bundesvorstand des Deutschen Kinderschutzbundes.
Ein rotes Absperrband, mit dem Logo bedruckt, rief alle 450 Ortsverbände dazu auf, Armutsbarrieren im Alltag öffentlichkeitswirksam im Rahmen von Guerillia-Aktionen sichtbar zu machen. Ein Online-Manual stellte diverse Tools zur Verfu?gung.


Die pro bono von designiert konzipierte Kampagne macht auf das Thema Kinderarmut aufmerksam, sensibilisiert, benennt existierende Armutsbarrieren im Alltag und ruft zum gemeinsamen Handeln auf. Aufmerksamkeitsstarke Kommunikationsmittel sprechen eine deutliche Sprache. Das Kampagnenlogo mit Armutsschere und Claim bringt die Kernbotschaft auf den Punkt.

DKSB Logo DKSB Absperrband
Ein ebenso einfaches wie effektives Guerilla-Kampagnentool: Das Absperrband visualisiert konkrete Armutsbarrieren im Alltag mittelloser Kinder.
DKSB Online-Banner
Online-Banner
DKSB Plakate
Die Kampagnenmotive für Plakate und Anzeigen verzichten bewusst auf die Darstellung armer Kinder und setzen trotzdem klare Zeichen.
DKSB Plakat

Beispielhafte »Guerillia-Aktionen« mit dem Absperrband

DKSB Guerillia-Aktionen DKSB Guerillia-Aktionen DKSB Guerillia Aktionen
Armutsbarrieren im Alltag. Drei Beispiele für Guerillia-Aktionen mit dem Absperrband.

Kampagnenstart in Berlin

Am Weltkindertag am 20. September veranstaltete der Deutsche Kinderschutzbund Bundesverband e.V. gemeinsam mit dem Landesverband Berlin eine Pressekonferenz und einen symbolischen Hürdenlauf auf dem Pariser Platz vor dem Brandenburger Tor in Berlin.

Nicht nur in Berlin, sondern in ganz Deutschland feierten über 150 Orts- und Kreisver-
bänden des Deutschen Kinderschutzbundes den Weltkindertag mit Kinderfesten und vielen Aktionen mit dem Absperrband, Plakaten und Anzeigen zur aktuellen Kampagne. Zudem wurden über 40.000 Postkarten, davon über 23.000 an Bundeskanzlerin Merkel, mit den Forderungen des DKSB zur Überwindung der Kinderarmut versendet.
DKSB Pressekonferenz DKSB Weltkindertag
Präsident Hilgers und Tita von Hardenberg mit Berliner Kindern
DKSB Armutsbarrieren überwinden DKSB Aktion gegen Kinderarmut
Auf dem Pariser Platz leuchtete den Passantinnen und Passanten das Kampagnenmotto mit dem auffälligen Logoschriftzug »Gemeinsam Barrieren überwinden« entgegen. Zahlreiche Kinder sprangen über symbolische Armutsbarrieren.

Deutscher Kinderschutzbund eröffnet Kampagne

Mitten im Kinderland, auf dem Mecklenburg-Vorpommern-Tag in Schwerin, eröffnete der Deutsche Kinderschutzbund die Kampagne »Kinderarmut – Gemeinsam Barrieren überwinden«, die auch in MV durch viele Aktionen begleitet wird.
DKSB Aktion gegen Kinderarmut

Gemeinsam gegen Kinderarmut in Mecklenburg-Vorpommern:
Manuela Schwesig, Ministerin für Soziales und Gesundheit und Carsten Spies, Geschäftsführer des Kinderschutzbundes Mecklenburg-Vorpommern

DKSB Großflächenplakat

Großflächenplakat: Dieses Plakat lädt Aktions-Teilnehmer dazu ein, es grafisch/textlich zu ergänzen. Themen, die Kinderarmut betreffen, können festgehalten werden. Anschließend werden symbolisch, durch Abkleben mit dem Aktionsband, Barrieren errichtet. Weitere Anwendungen sind denkbar.

Das Raster dient zur Ansicht der Plakataufteilung in DIN A1.

DKSB Großflächenplakat

Beispiel für ein fertiges – mit handschrfitlichen Sprüchen/Begriffen und dem Klebeband ergänztes – Großflächenplakat.

DKSB Kampagnenhandbuch
Auszüge aus dem Kampagnenhandbuch, welches die Landes- Kreis- und Ortsverbände ausführlich über die Kampagne informiert und allen Beteiligten konkrete Hilfestellung für die Durchführung von Aktionen bietet. Sämtliche Medien wurden online zum Download bereitgestellt bzw. konnten zentral bestellt werden.
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